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Meine Mutter

Wenn jemand weint, dann weint meine Mutter hinter mir her.

Von den Wolken regnen Klagelieder mit dem Regen.

Lügner mit Freundesgesichtern sind an meiner Tür.

Die Einsamkeit liegt nackt auf meinem Schoß.

Ihre nach Rosen duftenden Wangen.

Ihre mit Schlafliedern tröstenden Lippen.

Nirgends ist die Wärme der Mutter zu finden.

Mutter, oh arme Mutter, Du bist nicht bei mir,

bei wem soll ich klagen, die Welt ist verlogen.

 

 

21.1.07 00:24
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Liara (21.1.07 00:38)
Schöne Gedichte sind es,
die du dort niedergeschrieben hast.

Viele Grüße

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